Impfungen bei Katzen

Das Streben aller Katzenhalter, ihre Katze bei guter Gesundheit zu halten, erfordert den Impfschutz gegen schwerwiegende Krankheiten. Dank der Verfügbarkeit verschiedener Impfstoffe ist die Verbreitung vieler schwerer Katzenkrankheiten über die Jahre hinweg größtenteils zurückgegangen. Während dieser Zeit ist die Anzahl der regelmäßig geimpften Katzen gestiegen.

Das Impfprinzip

Die meisten Erkrankungen, gegen die man impfen kann, verlaufen oftmals tödlich. Aber die Möglichkeit der Vermeidung mithilfe einer Schutzimpfung ist einer Erkrankung immer vorzuziehen. Deshalb ist eine wirksame Schutzimpfung wichtige, lebenserhaltende Prophylaxe. Von den möglichen Impfungen sind einige unerlässlich, andere sehr zu empfehlen, wieder andere nur in bestimmten Situationen zu empfehlen. Leider ist auch heute noch nicht für jede identifizierte Krankheit ein wirksamer Impfstoff verfügbar. Zoonosen oder Anthropozoonosen sind Krankheiten, die Mensch wie Tier betreffen. Die wichtigsten gemeinsamen Erkrankungen von Katze und Mensch sind die Tollwut, die Toxoplasmose und die Tuberkulose der Katze. Diese Erkrankungen können leicht von Mensch auf Tier und umgekehrt übertragen werden. Die Tollwut und auch die Tuberkulose treten noch in seltenen Fällen auf, aber in viel geringerem Ausmaß als noch vor einigen Jahren.

Eine Herausforderung ans Immunsystem

Die Erwiderung des Organismus auf einen fremden Eindringling ist die Entwicklung einer Reaktion, die gegen den Verursacher gerichtet ist. Diese Reaktion wird als immunologisch bezeichnet. Die Unterstützung dieses spezifischen Abwehrmechanismus erfolgt mithilfe einer Gruppe weißer Blutkörperchen, der Lymphozyten, die auf jedes Antigen entsprechend reagieren. Es gibt dafür spezifische Lymphozyten. Die B-Lymphozyten sind für die Antikörperproduktion verantwortlich, die wiederum die Aufgabe der Neutralisierung des Krankheitserregers übernehmen. Andere, die T-Lymphozyten, richten ihren Angriff direkt auf erkrankte Zellen aus, um diese zu zerstören. In beiden Fällen speichern die Lymphozyten diesen Erstkontakt mit einem fremden Krankheitserreger und reagieren beim zweiten Eindringen desselben Erregers äußerst schnell, wobei sie die eindringenden Krankheitserreger sofort erkennen und zerstören, bevor sich diese vermehren und eine Erkrankung hervorrufen können. Aus diesem Grunde ist ein Individuum, das vorherigen Kontakt zu einem fremden Krankheitserreger, in der Natur oder durch eine Impfung, gehabt hatte, gegen diesen Erreger geschützt. Die Wirksamkeit dieses Schutzes hängt von mehreren Faktoren ab, wobei die Antikörper den bedeutendsten Abwehrmechanismus darstellen.

Weche Rolle spielt das Alter?

Junge Katzen
Die immunologische Fähigkeit der Jungkatze, das heißt die Fähigkeit der Entwicklung einer angemessenen immunologischen Reaktion, ist zwischen der 2. und der 3. Woche voll ausgebildet. Theoretisch könnte ab dem 15. Tag geimpft werden. In der Realität ist die Impfung der Jungen zu diesem Zeitpunkt nicht angezeigt, da noch eine von der Mutter übertragene Immunität besteht, die der Entwicklung des eigenen Immunsystems entgegenwirkt.

Erwachsene Katzen
Da sich die Anzahl der Antikörper über die Zeit verringert und die immunologische Fähigkeit mit der Zeit abnimmt, ist das regelmäßige Auffrischen der Impfungen bei der erwachsenen Katze unerlässlich.

Impfungen für Katzen - Besonderheiten bei Impfungen


  • Anzeigen und Gegenanzeigen

    Im Allgemeinen ist es kontraindiziert, eine kranke oder verwurmte Katze oder eine Katze, die gerade mit einem das Immunsystem unterdrückenden Medikament behandelt wird, impfen zu lassen. Alle Katzen sollten vor der Erstimpfung entwurmt werden. Des Weiteren gibt es eine Gegenanzeige bei trächtigen Katzen. Es besteht die Gefahr von Anomalien beim Fötus. Impfungen sind immer angezeigt, wenn die Katze die Möglichkeit zum Ausgang hat. Die Katze ist dabei einer erhöhten Ansteckungsgefahr durch den Kontakt mit anderen Katzen oder infizierten Objekten ausgesetzt. Es liegt im Interesse des Katzenhalters, seiner Katze durch Impfung das Leben zu verlängern. Es ist allerdings falsch zu glauben, dass für die Katze, die ein sesshaftes Leben im Haus ihres Halters führt, kein Risiko besteht, sich mit infektiösen Krankheiten anzustecken, und dass in diesem speziellen Fall eine Impfung überflüssig wäre. Tatsächlich ist es so, dass eine Katze im Heim ihres Halters sehr wohl einer Ansteckungsgefahr ausgesetzt ist, auch wenn keinerlei Möglichkeiten eines direkten Kontakts mit einer anderen Katze bestehen. Die Infektionsgefahr besteht z. B. durch das Hereintragen von infiziertem Material, z. B. mit den Schuhen. Zu bedenken ist auch, dass auch für eine Katze, die nie ausgeht, der Tag kommen kann, an dem ein zwingender Grund sie in eine Tierarztpraxis oder Tierpension führt oder sie mit verreisen muss. Sie wird also ohne jeglichen Impfschutz ein für sie sehr "verseuchtes Milieu" (Wartesaal oder Tierarztpraxis, Örtlichkeit der Pension, Insassenraum des Zugs oder Autos) vorfinden, in dem sie dann einem erhöhten Ansteckungsrisiko ausgesetzt ist. Eine der Schwierigkeiten bei der Bestimmung der Impfindikation bei Katzen ist die Frage, ob bereits eine Erkrankung vorliegt. Die meisten Infektionen können in einem Stadium ohne jegliche Symptome nicht mithilfe einer einfachen klinischen Untersuchung festgestellt werden, die Katze kann jedoch bereits durch Kontakt andere Artgenossen infizieren. Von Infektionen wie Coryza (Erkältung) sowie Chlamydiose scheinen sich die Tiere zu erholen, aber sie tragen den ursprünglichen Krankheitserreger und scheiden ihn dann aus. Andere Infektionen entwickeln sich sehr schleppend, wobei sich die infizierte Katze scheinbar bester Gesundheit erfreut. Ein langer Zeitraum trennt den Moment der Ansteckung vom Ausbruch der Krankheit. Während dieser symptomfreien Zeit lässt sich ohne genauere Untersuchung die Infektion der Katze nicht feststellen. Folglich stellt sie für andere Katzen eine Gefahr dar. Alle diese potenziellen Ansteckungsmöglichkeiten bestärken den Wunsch nach einer Schutzimpfung.

  • Besonderheiten bei Jungkatzen

    Bei den Fleischfressern werden 90-95 % der mütterlichen Antikörper mithilfe des Kolostrums (Muttermilch der ersten Tage) auf den Nachwuchs übertragen. Gelegentlich kann es beim ersten Säugen der Jungkatzen zu einer Übertragung nahezu aller Antikörper der Mutter kommen: Man spricht von einer Immunität mütterlichen Ursprungs, einer passiven (die Jungkatze produziert nicht ihre eigenen Antikörper) oder übertragenen Immunität. Diese durch die Mutter erworbenen Antikörper bleiben so lange bestehen, bis entweder Kontakt mit einem infektiösen Erreger erfolgt oder Impfungen durchgeführt werden. Aufgrund der vorübergehenden Durchlässigkeit der Darmbarriere besteht bei der Jungkatze während der ersten beiden Lebenstage die Möglichkeit, die im Kolostrum enthaltenen Antikörper aus dem Darm ins Blut aufzunehmen. Die Antikörperkonzentration im Blut der Jungkatze verringert sich progressiv bis auf einen nicht nachzuweisenden Wert, was im Durchschnitt im Alter von 2 1/2 Monaten der Fall ist. Der genaue Zeitpunkt ist je nach Kätzchen verschieden und von mehreren Faktoren abhängig, dabei sind vor allem die Antikörperkonzentration im Blut der Mutter sowie die Wurfgröße ausschlaggebend. Der positive Aspekt dieser Übertragung ist, dass die passiv erhaltenen Antikörper die Jungkatze während der ersten Lebenswochen schützen. Allerdings beeinträchtigen sie in der Folge erste Versuche, die Jungkatzen mit einem aktiven Impfstoff zu schützen. Mit anderen Worten, diese Antikörper würden eine neutralisierende Wirkung auf die Antigene des Impfstoffes haben und somit einem normalerweise durch die Impfung hervorgerufenen Impfschutz entgegenwirken. Die immunologische Fähigkeit der Jungkatze, das heißt die Fähigkeit der Entwicklung einer angemessenen immunologischen Reaktion, ist zwischen der 2. und der 3. Woche voll ausgebildet. Theoretisch könnte ab dem 15. Tag geimpft werden. In der Realität ist die Impfung der Jungen zu diesem Zeitpunkt nicht angezeigt, da noch eine von der Mutter übertragene Immunität besteht, die der Entwicklung des eigenen Immunsystems entgegenwirkt. Die kritische Periode liegt zwischen dem Zeitpunkt, zu dem die Jungkatze gegenüber natürlichen Infektionen empfindlich geworden ist, und dem Zeitpunkt, zu dem eine Impfung wirksam ist. Diese Zeitspanne ist daher gefährlicher für die Jungkatze als die Bedeutung des Infektionsdrucks, den ihre Umwelt auf sie ausübt. Einige Viren sind gegenüber Umwelteinflüssen sehr widerstandsfähig, z. B. das Panleukopenievirus. Katzen, die draußen herumlaufen können oder mit vielen Tieren auf kleinem Raum leben, sind grundsätzlich einem höheren Risiko ausgesetzt als eine Katze, die allein lebt.

Impfplan Katze

Empfehlung für Besitzer

Jede Katze sollte gegen die gefährlichen Virusinfektionen Panleukopenie und Katzenschnupfen geimpft werden. Bei Freigängern ist zusätzlich die Impfung gegen Tollwut und das Katzenleukämievirus ("Katzenleukose") wichtig.

Die Impfung gegen Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) wird nicht generell empfohlen. Bei spezieller Indikation kann sie bei Katzen, die nicht bereits Virusträger sind, von Vorteil sein.

Die Grundimmunisierung

Diese wird üblicherweise im Alter von 8 bis 9 Lebenswochen begonnen (in speziellen Risikosituationen ev. früher), die erste Tollwutimpfung sollte nicht vor 12 Lebenswochen verabreicht werden. Die Welpenimpfserie ist im Abstand von ca. 3 - 4 Wochen bis zu einem Alter von zumindest l2 Wochen fortzuführen. Allerdings ist in diesem Alter bei Katzen mit guter Versorgung mit mütterlichen Antikörpern (z. B. Welpen aus Beständen mit erhöhtem Infektionsrisiko, von gut geimpften Müttern etc.) häufig noch keine Immunantwort zu erwarten, sodass eine zusätzliche Impfung mit 16 Wochen dringend zu empfehlen ist. Zur Immunisierung gegen Tollwut ist eine 2. Impfung mit ca. 16 Wochen empfehlenswert. Für eine vollständige Grundimmunisierung ist eine Nachimpfung aller Komponenten ein Jahr später erforderlich.

Nachimpfungen

Diese sollen gegen Panleukopenie alle 3 Jahre (in speziellen Situationen ev. öfter), gegen Katzenschnupfen alle 1-2 Jahre (je nach individueller Situation), gegen Katzenleukämie und gegen Tollwut je nach Impfstoffhersteller-Empfehlungen durchgeführt werden.
Eine Anpassung dieser Richtlinien ist je nach verwendetem Impfstoff und individueller Situation des Impflings durch den behandelnden Tierarzt/die behandelnde Tierärztin erforderlich.

Vorbedingungen für die Impfung

Vor der Impfung ist unbedingt eine tierärztliche Untersuchung erforderlich, um den Gesundheitszustand zu kontrollieren und festzustellen, ob Impfbarkeit gegeben ist. Auch ein eventuell vorhandener Parasitenbefall muss unbedingt vorher beseitigt werden! Ihre Katze sollte daher gegebenenfalls vor der Impfung entwurmt werden.

Krankheitsschutz

  • Krankheiten, gegen welche man die Katze unter Umständen impfen muss

    Tollwut

    Bei der Tollwut handelt es sich um eine durch ein Virus verursachte Encephalomyelitis, welche sämtliche Warmblüter sowie den Menschen befallen kann. Sie ist eine der Hauptzoonosen, die in der Welt am meisten gefürchtet ist und deren Verlauf immer tödlich ist. Das Krankheitsbild zeigt sich nach einer durchschnittlichen Inkubationszeit von dreißig Tagen. Die Symptome sind zentralnervöse Störungen, denen nach 3 bis 6 Tagen der Tod folgt. Die Krankheit gilt vom Gesetz her als anzeigepflichtige Tierseuche (beim Veterinäramt). Für die in infizierten Gegenden herumstreunende Katze stellt die Tollwut ein Risiko dar. Dieses Risiko ist jedoch stark vermindert, da in Österreich die Tollwutfälle in den letzten Jahren stark zurückgegangen sind. Für Österreich besteht jedoch eine Impfpflicht für die Einreise von Tieren (Impfung vor mindestens 30 Tagen und höchstens 12 Monaten) in den verschiedenen Ländern. Die Tollwutimpfung ist obligatorisch für den Besuch von Katzenpensionen sowie Katzenausstellungen.

  • Krankheiten, gegen welche die Katze geimpft werden kann

    Feline Panleukopenie/Katzentyphus

    Gegenwärtig werden die Katzen im Allgemeinen gegen Tollwut, Katzenseuche, Katzenschnupfen, Leukose und FIP geimpft. Die feline Panleukopenie (Katzenseuche) oder auch Katzentyphus ist in der Vergangenheit Ursache vieler Todesfälle gewesen. Heute ist das Auftreten der Krankheit in städtischen Gebieten äußerst selten geworden. Dieser Rückgang ist mit Sicherheit auf die Verbreitung von Impfungen zurückzuführen. Die meisten auf dem deutschen Markt verfügbaren Impfstoffe sind modifiziert. Die Impfung trächtiger Katzen im letzen Drittel der Trächtigkeit sowie der Jungen unter vier Wochen ist kontraindiziert. Mit Katzenschnupfen wird eine akut infektiöse, durch verschiedene Viren verursachte Krankheit bezeichnet. Die Viren treten in Verbindung miteinander oder auch allein in Erscheinung. Tatsächlich ist es unmöglich zu ermitteln, durch welchen der Erreger das eine oder andere Symptom verursacht wird. Mehrere Impfstoffe sind in Österreich auf dem Markt erhältlich und sehr gut wirksam.

    Feline Leukose (Katzenleukose)

    Die feline Leukose (Katzenleukose) ist eine Virusinfektion der Katze, die durch das FeLV Virus (Katzenleukämievirus) hervorgerufen wird. Das FeLV ruft genau wie das Virus des Katzenaids (FIV - Felines Immundefizienz Virus) eine Immunschwäche des Tieres hervor. Symptome des FeLV können erst 2 Jahre nach der Ansteckung in Erscheinung treten. Die FIV Virusinfektion wird auch Katzenaids genannt, weil das Virus dem menschlichen HIV-Virus sehr ähnlich ist und 8-10 Jahre nach Ansteckung zu einer Immunschwäche mit unspezifischen Symptomen führt. In beiden Fällen ist das Krankheitsbild durch allgemeine klinische Symptome wie Abmagerung, Fieber, Niedergeschlagenheit und Appetitlosigkeit gekennzeichnet, welche durch verschiedene örtliche Infektionen an unterschiedlichen Stellen begleitet werden kann. Nur der Leukose kann durch eine Impfung wirksam vorgebeugt werden. Es ist also möglich, Katzen, die einem erhöhtem Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, durch Impfung zu schützen. Die Impfung von positiv getesteten Katzen ist unsinnig, da diese Tiere bereits infiziert sind. Allerdings werden sie auch nicht durch eine Impfung gefährdet (die Benutzung eines ungeeigneten Impfstoffs kann die Infektion nicht verschlechtern).

    Chlamydiose

    Die Chlamydiose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die sich meist durch eine Conjunktivitis (Augenentzündung), manchmal durch ein Laufen der Nase sowie Husten bemerkbar macht. Obgleich durch ein Bakterium ausgelöst, kann diese Erkrankung in Verbindung mit dem Katzenschnupfen auftreten und eine Verschlechterung des Gesundheitszustands hervorrufen. Eine von Chlamydiose scheinbar geheilte Katze bleibt für lange Zeit Träger der Krankheit und kann auch wieder von ihr befallen werden. Diese Neuerkrankung kann mit oder ohne klinische Symptome verlaufen.

    Feline Infektiöse Peritonitis (FIP)

    Die Feline Infektiöse Peritonitis (FIP, auch ansteckende Bauchwassersucht sowie Bauchfellentzündung bei Katzen genannt) ist eine schwere Viruserkrankung. Die bekannteste Form dieser Krankheit geht mit einer Ansammlung von Flüssigkeit in der Bauchhöhle einher (feuchte Form). Es ist noch nicht allzu lange her, dass man den Virusstamm isoliert hat. Seine Verabreichung als nasaler (über die Nase) Impfstoff erscheint vielversprechend. In Österreich ist eine Impfung auf dem Markt erhältlich. Einen Impfstoff gegen das FIV-Virus (Katzenaids) gibt es leider noch nicht.

    Die Forschung ist auf diesem Gebiet aber sehr aktiv, vor allem wegen der Ähnlichkeit des Katzenaids mit HIV bei Menschen ist eine Forschung in dieser Richtung von doppeltem Interesse: zum einen vom veterinärmedizinischen Standpunkt aus und zum anderen von dem der vergleichenden Medizin. Sollte diese Forschung zur Entwicklung eines Impfstoffs gegen FIV führen, so wäre das für die Forscher in Zusammenhang mit einer Impfung für HIV-infizierte Menschen von größtem Interesse. Die Impfung ist ein einfaches und gefahrloses Mittel, die Katze vor einer Anzahl von schwerwiegenden Krankheiten zu schützen. Alle Katzenhalter, die ihr Tier bei guter Gesundheit sehen möchten, sollten nach Absprache mit ihrem Tierarzt den Impfplan genau einhalten.