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Hunderassen

Jede internationale Organisation teilt die von ihr anerkannten Hunderassen in verschiedene Gruppen ein. Die hier verwendete Nomenklatur bezieht sich auf die zehn von der FCI (Fédération Cynologique Internationale) anerkannten Gruppen. Soweit Unterschiede zum Standard von nicht zu der FCI gehörenden, aber bedeutenden Organisationen besteht, also dem Kennel Club in Großbritannien und dem American Kennel Club, werden diese genannt.

Die Gruppen

1981 hat Raymond Triquet, Richter der Société Centrale Canine (französischer Dachverband der Rassehundezuchtvereine), Professor an der Universität von Lille und Autor des "Dreisprachigen Taschenwörterbuchs der Kynologie", angefangen, die 1981 bereits existierenden Gruppen nochmals zu kategorisieren. 1985 wurde eine neue Nomenklatur vorgestellt, die aber von der FCI erst im Juni 1987 in Tel-Aviv der Kommission vorgestellt und dort letztendlich auch angenommen wurde.

Gruppe 1:              

Hütehunde und Treibhunde
(ausgenommen Schweizer Sennenhunde)            

Gruppe 6:               

Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen

Gruppe 2:

Pinscher und Schnauzer - Molosser -
Schweizer Sennenhunde

Gruppe 7:

Vorstehhunde

Gruppe 3:

Terrier

Gruppe 8:

Apportierhunde, Stöberhunde und Wasserhunde

Gruppe 4:

Dachshunde

Gruppe  9:             

Gesellschafts- und Begleithunde

Gruppe 5:

Spitze und Hunde vom Urtyp

Gruppe 10:             

Windhunde