Die Begriffe Futtermittelallergie und Futtermittelüberempfindlichkeit werden traditionell verwendet, um abnorme Reaktionen auf Futterbestandteile zu beschreiben, einschließlich der Reaktionen, die durch eine Futtermittelbedingte nicht-immunologische Unverträglichkeit hervorgerufen werden. Die Futtermittelallergie bzw. Futtermittelüberempfindlichkeit gehört zu den Erkrankungen, bei denen es durch abnorme oder überschießende immunologische Reaktionen auf die Aufnahme bestimmter Futtermittelantigene kommt und die in IgE-vermittelte und nicht-IgE vermittelte Immunreaktionen unterteilt werden. Futtermittelintoleranz beschreibt eine abnorme Reaktion auf ein aufgenommenes Futtermittel oder einen Futterzusatzstoff, die nicht immunologisch bedingt ist, wie z.B. die idiosynkratischen, metabolischen, pharmakologischen und toxischen Reaktionen. Das klinische Bild lässt eine Unterscheidung zwischen einer Futtermittelallergie und einer Futtermittelintoleranz nicht zu. Vor der endgültigen Diagnose sollte deshalb besser von einer Unverträglichkeitsreaktion gesprochen werden.1
Die vollständige Verdauung von Nahrungsproteinen führt zur Entstehung freier Aminosäuren und kleiner Peptide, die als schwach allergen eingestuft werden. Ein unvollständig verdautes Nahrungsprotein hat ein größeres Potenzial zur Auslösung einer allergischen Reaktion. Überempfindlichkeitsreaktionen auf Nahrungsmittelallergene können zu einer veränderten Durchlässigkeit der Darmschleimhaut führen, sodass es zu einer verstärkten Passage von intakten Proteinen kommt. Eine erhöhte Permeabilität für Makromoleküle gilt als Teil des primären Defektes.2
Beim Hund reicht die dokumentierte Inzidenz von Unverträglichkeitsreaktionen auf Futtermittel von 1 – 5% bei Hauterkrankungen generell bis zu 23 % bei der nichtsaisonalen allergischen Dermatitis.1 Berichtet wurde über allergische Reaktionen auf Milch (23%), Rindfleisch (8–13%), Eier (3%),3 Getreide (28%) und Molkereiprodukte (28%).3, 4, 5 Aber auch andere Futterbestandteile wie zum Beispiel Weizen, Sojabohnen, Hühnerfleisch und Mais wurden mit Hilfe von diagnostischen Diäten in Provokationstests als Ursache für allergische Reaktionen auf Futtermittel nachgewiesen.5
Weitere bekannte Allergene im Futter sind Lamm-, Hammel-, Schweine-, Kaninchen-, Pferde- und Putenfleisch, Muschelsaft, Reis, Kartoffeln, Haferflocken, Mais, Hülsenfrüchte und Schokolade sowie Konservierungs- und Zusatzstoffe.6
Die Milchproteinfraktionen werden in Caseinproteine (76–86%) und Molkeproteine (14–24%) unterteilt. ß-Laktoglobulin besitzt die stärkste Allergenität, in abnehmender Reihenfolge kommen Casein, Laktalbumin und bovines Serumalbumin.1 Vollmilch, entrahmte Milch und Milchpulver unterscheiden sich bezüglich ihrer Allergenität nicht. Jeffers und Mitarbeiter7 fanden beim Hund keine signifikante Kreuzreaktion zwischen Rindfleisch und Kuhmilch. Milch und Molkereiprodukte sind auf Futtermitteletiketten leicht zu erkennen. Dagegen wird bei den Milchbestandteilen Casein, Caseinat, Laktose und Molke, die Futtermitteln häufig zugesetzt werden, leicht der Zusammenhang mit Milch übersehen. Molkereiprodukte kommen darüber hinaus auch in verschiedenen Futtermitteln vor, in denen man sie nicht unbedingt vermuten würde, so zum Beispiel in Dosenthunfisch, Würstchen und anderen Produkten, bei denen es sich nicht um originäre Molkereierzeugnisse handelt.
Zu den sehr gut charakterisierten Fischallergenen gehören das Parvalbumin Gad c 1 vom Kabeljau (Gadus callarias), Sal s 1 vom Lachs (Salmon salar) und die Shrimpsallergene Pen a 1 und Met e 1 (von Penaeus spp. und Metapenaeus spp.). Die beiden Letztgenannten besitzen eine sehr große Ähnlichkeit mit dem Muskelprotein Tropomyosin verschiedener Tierspezies.8 Fische aus der Familie der Skombridae, wie Thunfisch und Makrele, können große Mengen Histamin enthalten, wenn sie während der Lagerung hohen Temperaturen ausgesetzt werden.1
Sojabohnen und Erdnüsse gehören zu den häufigsten Nahrungsmittelallergenen bei Kindern, und Erdnüsse spielen die wichtigste Rolle bei Erwachsenen.9 Drei Erdnussproteine wurden als so genannte Majorallergene identifiziert; für die Sojabohne wurden mittels Ultrazentrifugation vier Proteinfraktionen mit gleich starker Allergenität gefunden. Weizen und andere Getreidearten verursachen häufig Futtermittelallergien, insbesondere bei Hunden. Ihre Globulin- und Gluteninfraktionen gelten als die wichtigsten allergenen Fraktionen für IgE-vermittelten Reaktionen. Zwischen einzelnen Getreidesorten wurde eine ausgeprägte Kreuzreaktivität festgestellt, insbesondere zwischen Buchweizen und Reis10 und zwischen Weizen, Roggen und Gerste.11 Kreuzreaktionen gibt es außerdem zwischen Shrimps und anderen Krustentieren wie Hummer, Krabben und Flusskrebsen, zwischen Birkenpollen und Äpfeln, Sellerie und Haselnüssen sowie zwischen Eidotter und Vogelfedern oder anderen Vogelprodukten.12, 13
Auch versteckte Allergene können bei Futtermittelallergien ein Problem darstellen. So können in gemischten Pflanzenölen zahlreiche verschiedene Öle, wie zum Beispiel Mais- und Sojaöl, enthalten sein. Tierische Fette, Fleischnebenprodukte sowie Fleisch- und Knochenmehl können Rind, Schwein oder Huhn enthalten. Konserven mit Fleischgerichten, auch die für Babys, enthalten neben Lamm, Rind und Pute meistens zusätzlich Saucen, für deren Zubereitung häufig Weizenmehl verwendet wird. Natriumcaseinat, ein Milchprotein, wird oft Thunfisch in Dosen zugesetzt, um die Verpackungseigenschaften des Produktes zu verbessern. Auch Futterstärke oder modifizierte Futterstärke kann aus verschiedensten Ausgangsprodukten wie Weizen, Mais, Sorghum, Pfeilwurzel, Tapioka oder Kartoffeln hergestellt werden. Bestimmte
Medikamente enthalten häufig Bindemittel wie Kalzium- oder Magnesiumstearat, die aus Stearinsäure aus Schweine-, Rinder- oder Lämmerfett hergestellt werden. Geschmacksverbessernde Zusatzstoffe in Medikamenten oder „Snacks“ werden in der Deklaration im Allgemeinen nicht aufgeführt und können unter anderem vom Schwein, Rind oder Fisch stammen. Auf dem Markt sind außerdem einige beliebte „Leckerchen“ für Hunde, die Zutaten wie Weizen, Sojabohnen, (nicht spezifiziertes) Fleisch, Milch, Fisch, Mais und Gerste enthalten1
Hauterscheinungen, die durch eine Futtermittelunverträglichkeit ausgelöst werden, zeigen ein unterschiedliches Bild und sind nicht pathognomonisch. Beim Hund wird am häufigsten ein nicht saisonaler generalisierter Juckreiz mit oder ohne Effloreszenzen festgestellt. Der Juckreiz kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein und mit einer Verteilung auftreten, die oft nicht von der eines atopischen Ekzems zu unterscheiden ist (Abb. 1). Häufig betroffen sind Ohren, Schnauze und Pfoten.1, 14, 15 Gewöhnlich manifestieren sich die Hautreaktionen als papulöse oder makulöse ventrale Dermatitis (Achselhöhlen, Schenkelspalten, Abdomen; Abb. 2), als oberflächliche Pyodermien (Abb. 3), ein- oder beidseitige Otitis externa (Abb. 4), Seborrhoe und gelegentlich auch in Form von Lidödemen und Urtikaria.6, 15 Man schätzt, dass 10–15% aller Tiere mit Hautsymptomen aufgrund einer Futtermittelunverträglichkeit gleichzeitig gastrointestinale Symptome entwickeln.16
Beim Hund können die Symptome prinzipiell in jedem Alter einsetzen, aber in 33–52% aller Fälle werden die ersten Anzeichen einer Futtermittelunverträglichkeit vor Erreichen des zweiten Lebensjahres beobachtet.4, 14 Alle Rassen und auch Mischlinge können betroffen sein.




Hinweise des Tierhalters auf eine erfolgte oder nicht erfolgte Futterumstellung sind bei der Diagnose von Unverträglichkeitsreaktionen auf Futtermittel nur selten hilfreich, da die meisten Tierfutter die gleichen Allergene enthalten. Obwohl Futtermittelreaktionen im typischen Fall ganzjährig Symptome sind, treten gelegentlich auch saisonale oder schubweise verstärkte Reaktionen auf. Eine mögliche Erklärung hierfür sind Kreuzreaktionen zwischen den Allergenen im Futter und Pollen.1
Die Information, wie der Patient früher auf Glukokortikoide reagiert hat, kann eventuell bei Patienten mit einer Unverträglichkeitsreaktion hilfreich sein. Allgemein gilt, dass Hunde mit einer Allergie gegenüber Futtermitteln nicht so gut auf eine Glukokortikoidtherapie ansprechen wie Patienten mit anderen Allergieformen, allerdings schließt eine gute Wirkung von Glukokortikoiden eine Futtermittelallergie keineswegs aus.
Bei vielen Krankheiten sind klinische Symptome, Anamnese und labordiagnostische Resultate charakteristisch oder sogar pathognomonisch für die auslösende Ursache. Bei Unverträglichkeitsreaktionen auf Futtermittel ist dies nicht der Fall. Differenzialdiagnostisch wichtig sind beim Hund eine Atopie, Flohbissallergie, Räude, bakterielle Infektionen, Hefe- und Pilzinfektionen, Medikamentenreaktionen und Keratinisierungsstörungen. 6, 15
Gegenwärtig basiert die Diagnose der durch Futtermittel ausgelösten Unverträglichkeitsreaktionen bzw. Allergien vorwiegend auf der klinischen Symptomatik und den Resultaten einer Eliminationsdiät mit anschließender Provokationsdiät und schließlich erneuter Eliminationsdiät. In-vivound in-vitro-Tests haben sich in der Diagnose der Futtermittelallergie nicht als zuverlässig erwiesen.7, 17 Diese restriktive Diät muss für jeden Patienten individuell zusammengestellt werden, und alle Zutaten des bisherigen Futters, auch Snacks und Geschmackskorrigentien in Medikamenten, müssen beachtet werden. Wichtig ist, dem Besitzer zu vermitteln, dass grundsätzlich jeder Futterbestandteil, den sein Tier in seinem bisherigen Leben bekommen hat, Auslöser der Beschwerden sein kann und in der Testperiode strikt gemieden werden muss. Da die meisten kommerziellen Tierfuttermittel aus ähnlichen Zutaten bestehen, reicht es nicht aus, von einer Marke auf eine andere überzuwechseln. Für die richtige Diagnose einer Unverträglichkeitsreaktion auf Futtermittel wird deshalb eine strikte Eliminationsdiät, die zu Hause zubereitet wird, empfohlen. Für Hunde müssen dazu eine einzige Proteinquelle und eine einzige Kohlenhydratquelle ausgewählt werden. Wenn der Patient zum Beispiel zuvor noch nie Lamm gefressen hat, kann dieses als Proteinquelle verwendet werden. Wenn jedoch Lammfleisch über mehrere Monate gefüttert wurde, scheidet es als Proteinquelle aus. Als mögliche andere Proteinquelle für eine Eliminationsdiät kommt Fleisch von Pute, Reh, Ziege, Ente, Strauß oder Pferd sowie Fisch in Frage, stets abhängig von den vorangegangenen Ernährungsgewohnheiten des Tieres. Die Proteinquelle kann in gekochter, gebratener oder gebackener Form angeboten werden. Als Kohlenhydratquelle werden in der Regel gekochter Reis oder Kartoffeln verwendet, die im Futter in einem Verhältnis von 5:1 bis 2 :1 mit der Proteinquelle gemischt werden. Wenn die so zubereitete Ration eine zu feste Konsistenz hat, kann Wasser zugesetzt werden.
Da eine plötzliche Futterumstellung gastrointestinale Störungen hervorrufen kann, sollten die neuen Zutaten schrittweise innerhalb von drei bis vier Tagen eingeführt werden. Während dieser Testphase darf das Tier aber nichts anderes bekommen: keine Tischreste, keine Kauknochen, keine Knochen und keine Medikamente mit Zusatzstoffen zur Geschmacksverbesserung. Hunden, die kauen müssen, können lange gekochtes Fleisch oder Nylonknochen ohne Geschmacksverbesserer angeboten werden.1
Theoretisch wird eine hypoallergene Diät mit geringerer Wahrscheinlichkeit Reaktionen auf Futtermittelbestandteile hervorrufen oder verstärken, weil sie nur eine begrenzte Anzahl an Allergenen enthält. Leider bestehen viele kommerzielle „hypoallergene“ Diäten, und zwar selbst Produkte, die angeblich nur Reis und Lamm enthalten, auch aus anderen Zutaten wie Milch, Soja, Weizen, Mais und Hühnerprodukten, die zu allergischen Symptomen führen können. Aus diesem Grund sind kommerzielle „hypoallergene“ Diäten nicht besonders gut zur Diagnose von Futtermittelallergien geeignet und sollten vorzugsweise erst nach erfolgter Diagnosestellung verwendet werden.
Die meisten Tiere mit einer Futtermittelallergie zeigen bereits drei bis vier Wochen nach Beginn der Eliminationsdiät eine gewisse Besserung, bei einigen Patienten ist dazu jedoch ein Zeitraum von 6–10 Wochen erforderlich. In einem Bericht4 sprachen alle 25 untersuchten allergischen Hunde innerhalb von drei Wochen auf die verwendete Eliminationsdiät an. Rosser14 berichtet dagegen, dass 25% seiner 51 Fälle innerhalb von 1–3 Wochen gut darauf angesprochen hatten, während 33%
Sobald eine Verbesserung des klinischen Zustandes mit Hilfe der Eliminationsdiät festgestellt wird, sollte der Patient mit seinem früher verwendeten Futter provoziert werden. Der Zeitraum zwischen dem Beginn der Fütterung des ursprünglichen Futters und dem erneuten Einsetzen der klinischen Symptome ist stark unterschiedlich bei Hunden mit Getreideunverträglichkeit (8,3 Tage) und bei Patienten, die Molkereiprodukte (4,1 Tage) nicht vertragen.3 In keinem Fall dauerte es allerdings länger als 14 Tage, bis das Rezidiv eintrat. Wenn die Symptome nach der Provokation nicht rezidivieren, kann von einer Spontanheilung ausgegangen werden. In einer jüngst von der Universität Utrecht veröffentlichten Studie zeigten etwa 20% der Hunde, deren Symptome unter einer zu Hause hergestellten Eliminationsdiät vollständig verschwanden, kein Rezidiv nach erneuter Fütterung mit ihrem ursprünglichen Futter.18 Sobald die Symptome erneut auftreten, sollte die Nahrung wieder auf die erfolgreiche Eliminationsdiät umgestellt werden. Wenn der Patient nun zum zweiten Mal positiv auf die Eliminationsdiät reagiert, gilt die Diagnose einer Futtermittelallergie als bestätigt. Bei Patienten, deren Symptome sehr deutlich, aber nicht vollständig zurückgehen, besteht der Verdacht, dass neben der Futtermittelallergie noch eine andere Erkrankung vorliegt.
Die beste Therapie einer Futtermittelunverträglichkeit ist die strikte Antigenkarenz. Um zu gewährleisten, dass die ursächlichen Substanzen vollständig gemieden werden, müssen zunächst alle relevanten Allergene bekannt sein. Die meisten Tiere mit einer bestätigten Futtermittelallergie können mit einer speziell ausgewählten kommerziellen „hypoallergenen“ Diät ernährt werden. Dazu wird die Zutatenliste der in Frage kommenden Produkte mit den Ergebnissen von Eliminations- und Provokationsdiät verglichen und ein entsprechendes Produkt ausgewählt. Verträgt der Patient die „hypoallergene“ Diät nicht, enthält diese entweder versteckte Allergene oder der Patient zeigt auch gegenüber Zusätzen, künstlichen Aromen, Farbstoffen oder Konservierungsmitteln allergische oder Unverträglichkeitsreaktionen. In diesem Fall kann ein anderes, ähnlich zusammengesetztes „hypoallergenes“ Produkt getestet werden. White19 berichtet, dass 54% seiner Patienten mit Futtermittelunverträglichkeit, die auf eine zu Hause hergestellte Reis- und Lammdiät gut ansprachen, eine Hautrötung entwickelten, wenn sie mit Reis und Lamm aus der Dose gefüttert wurden. Von ähnlichen Erfahrungen berichten Leistra und Willemse18 nach dem Einsatz einer Fisch-Reis- oder Huhn-Reis-Diät. Für 38 der insgesamt 40 getesteten Hunde konnte jedoch schließlich eine geeignete Erhaltungsdiät gefunden werden.
Im Allgemeinen ist für etwa 20 % aller Hunde mit Futtermittelallergie keine geeignete Diät auf dem Markt zu finden, sodass diese Hunde mit einem zu Hause hergestellten Diätfutter ernährt werden müssen.6 Eine langfristige Fütterung mit einer strikten unausgewogenen Diät führt jedoch leicht zu Fehlernährung, Stoffwechselstörungen und Nahrungsverweigerung. Deshalb müssen in solchen Fällen Fette, Vitamine und Mineralstoffe unbedingt ergänzt werden, um den ernährungsphysiologischen Bedürfnissen des Patienten gerecht zu werden.
Eine Futtermittelunverträglichkeit oder allergische Reaktionen auf Futtermittel treten bei Hunden häufig auf. Zur Diagnosestellung sind zu Hause hergestellte Diäten auf der Basis von Proteinen, die der Patient zuvor noch nicht gefressen hat, dem im Handel befindlichen hypoallergenen Diätfutter vorzuziehen. Sobald sich der klinische Zustand durch eine Eliminationsdiät gebessert hat, muss die Diagnose mit einer Provokationsdiät bestätigt werden. Im Allgemeinen sind kommerzielle hypoallergene Diäten für die anschließende Erhaltungstherapie geeignet.
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