Gesundheit/Vorsorge
Durch ihre biologische Funktion eignen sich die Omega-3-Fettsäuren besonders gut für die Ernährung von Sporthunden, alternden Hunden und Katzen sowie von Tieren, die unter chronischen Entzündungen leiden (Arthrose, Niereninsuffizienz, entzündlicher Durchfall, Hautkrankheiten).

Wissenswertes
Die Omega-3-Fettsäuren bilden eine eigene Familie innerhalb der Kategorie der mehrfach ungesättig­ten Fettsäuren. Diese Gruppe leitet sich von einer Fettsäure mit 18 Kohlenstoffatomen und 3 che­mischen Doppelbindungen ab, der so genannten Alpha-Linolensäure (ALA). Von dieser leiten sich zwei weitere und längere Fettsäuren ab, die EPA (Eicosapentaensäure) und die DHA (Docosahexaensäure).

Wirkung im Organismus
Die Aufgaben der Omage-3-Fettsäuren sind vielfältig:

  •  entzündungshemmende Wirkung, indem sie die Bildung chemischer Transmitter von Entzün­dungen verhindern
  • Verbesserung sportlicher Leistungen und der Sauer­stoffversorgung im Gehirn (bei älteren Tieren)
  • Verbesserung der Trainingsleistung bei Jungtieren.

Natürliche Quellen
Bestimmte Pflanzenöle (Lein, Raps, Soja) sind reich an ALA, einem Vorläufer von EPA und DHA. Letztere sind jedoch in konzentrierter Form nur in Fischölen (Gehalt variiert je nach Fischart) und in Algen anzutreffen. Reifung des Nervensystems beim Jungtier und Bekämpfung der Gehirnalterung beim älteren Tier.

Reifung des Nervensystems beim Jungtier und Bekämpfung der Gehirnalterung beim älteren Tier
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