Chronische Niereninsuffizienz

Die Ausscheidungsfunktion der Niere lässt vor allem bei älteren Katzen oft nach und harnpflichtige Stoffe bleiben im Körper und verursachen eine langsame Vergiftung des Organismus.

Durch die heute schon mögliche Früherkennung der chronischen Niereninsuffizienz können unsere Heimtiere bereits zu einem Zeitpunkt behandelt werden bevor noch die ersten Symptome sichtbar werden.

Wenn die typischen Symptome wie vermehrtes Trinken, reduzierter Appetit, Erbrechen und schließlich die völlige Austrocknung und Vergiftung mit harnpflichtigen Stoffen sichtbar werden, ist es meist schon zu spät. Eine einfache Blut- und/oder Harnuntersuchung beim jährlichen Gesundheits-Check ist die beste Voraussetzung, diese Schäden rechtzeitig zu erkennen und mit einer guten Prognose zu behandeln.

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Chronische Herzerkrankungen

Meist sind es Schädigungen des Herzmuskels sowie der Herzklappen, die zu einer Beeinträchtigung der Herzfunktion führen.

Katzen zeigen am Beginn dieser Erkrankung wie auch bei den meisten chronischen Erkrankungen nur eine geringgradig verminderte Bewegung, reduziertes Putz- oder Markierverhalten und ziehen sich auch häufig zurück. Gerade hier ist ein Gesundheits-Check ausgesprochen wichtig, denn je früher eine Behandlung einsetzt, desto länger kann die Lebensqualität des Tieres erhalten werden.

Bei Verdacht sind weiterführende Untersuchungen wie ein Herzultraschall sehr sinnvoll, denn eine genaue Diagnose der Herzerkrankung verbessert auch die Therapiemöglichkeiten.

So unterstützen Sie Ihre Katze bei chronischer Niereninsuffizienz und Herzerkrankungen

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