
Obwohl das neugeborene Kätzchen einen Verdauungstrakt hat, der es ihm zunächst nur gestattet, (Mutter-) Milch zu verdauen, verändert sich dieser im Laufe der Entwicklung so, dass die ausgewachsene Katze keine Laktose (Milchzucker) mehr verdauen kann. Für ein harmonisches Wachstum benötigt der Katzenwelpe eine ausgewogene Zufuhr an Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Katzen sind neugierig, bei ihren regelmäßigen Streifgängen durch die Wohnung gibt es viel zu entdecken. Da unsere Stubentiger mögliche Gefahrenquellen nicht abschätzen können, muss der Katzenhalter diesbezügliche Vorsorge treffen. „Augen auf“ heißt es nicht nur bei ausgewachsenen Tieren, sondern besonders bei kleinen Kätzchen, die im jugendlichen Übermut schnell in brenzlige Situationen kommen können.
Katzen kommunizieren mit uns nicht nur durch Miauen, Schnurren und Fauchen, sie sprechen auch durch ihre Mimik und Gestik.
Das Schnurren ist nicht immer ein Signal, dass die Katzenwelt rundum in Ordnung ist und die Katze sich wohl fühlt. Katzen schnurren auch bei Missbefinden oder, um dieses Missbefinden zu vermeiden sowie ihre Hilflosigkeit auszudrücken.
Das Wohlbefinden Ihres Kätzchens und seine gesunde Entwicklung zu einer aufgeschlossenen und vitalen Katze stehen auch in unmittelbarem Zusammenhang mit seiner Ernährung.