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Im der römischen Antike entwickelte sich der Status des Hundes in der Gesellschaft weiter, er wurde als vollwertiges Haustier anerkannt – ein Hüter des Hauses und unentbehrlicher Jagdgefährte, ein ständiger Begleiter, seinem Herrn stets treu ergeben. Es handelte sich vor allem um gewaltige Fleischerhunde, die ebenso eindrucksvoll wie wild waren und so Eindringlinge vom Haus fernhielten.

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