17. Jahrhundert bis heute: Entstehung der Rassen

Ab dem 17. Jahrhundert stieg die Zahl der Rassen deutlich an, eine Entwicklung, die ebenfalls

Inzwischen wurden Hunde auch einzeln in Bildern dargestellt bzw. als Hauptmotiv herangezogen. Einige Maler spezialisierten sich auf die Tiermalerei, wie Fran

Im 19. und 20. Jahrhundert wurden kaum noch große Jagdhundemeuten gemalt. Stattdessen wurden fast ausschließlich Begleithunde und, in selteneren Fällen, Hüte- und Wachhunde dargestellt. Die Darstellungen des Hundes erhielten einen romantischen, oft sogar sentimentalen Akzent. Das Interesse der Maler und demnach der gesamten Gesellschaft am Hund wurde immer größer.

Im Verlaufe der Zeit wurde der Stil abstrakter. Der Hund wurde als Symbol angesehen und es war nicht mehr erkennbar, von welcher Rasse sich die Maler inspirieren ließen. Inzwischen wurde dem Hund Bewunderung und Wertschätzung entgegengebracht, auch zeitgenössische Maler ließen sich von ihm inspirieren.

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