Mittelalter: Unwirkliche Darstellungen

Im Mittelalter herrschten in der Kunst unwirkliche und symbolische Darstellungen vor. Gut und Böse waren, nach der Religion, die Hauptquellen der Inspiration. Der Hund spielte dabei lediglich eine untergeordnete und im Wesentlichen dekorative Rolle. In der Renaissance wandten sich die Künstler dem Studium der Anatomie und Morphologie zu, auf der Suche nach den idealen Proportionen. Hauptmotiv ist dabei das Pferd, wohingegen der Hund anscheinend eine nur mehr untergeordnete Rolle spielte.

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