Die Vermisstensuche ist eine verwandte Disziplin der Fährtensuche. Die Voraussetzungen sind jedoch anders: Dem Hund wird kein Bezugsgegenstand gezeigt und auch keine potentielle Ausgangszone. Der Hund wird ohne Geschirr und ohne Leine einfach losgelassen. Seine Arbeit besteht darin, in einem bestimmten Revier einen besonderen Geruch zu finden, so wie das auch bei der Suche unter Trümmern oder einer Lawine der Fall ist.