Im Jahre 1962 wurde der Hund in Finnland erstmals als Mineraliendetektor eingesetzt. Es handelte sich darum, schwefelhaltige Felsen zu Prospektionszwecken zu suchen. Diese Initiative wurde später in Schweden, der UdSSR und Kanada mit Erfolg aufgegriffen.
In anderen Ländern setzt man den Hund außerdem zur Suche nach Nickel- und Kupferablagerungen ein, selbst wenn diese weniger leicht zu finden sind, weil die schwefelhaltigen Felsen einen stärkeren Geruch ausstrahlen. Die Art der Ausbildung durch das Spiel ist ähnlich wie bei der Rauschgift- oder Sprengstoffsuche. In den Ländern des Ostens und in Skandinavien sagt man, dass ein guter Hund eine Ablagerung bis auf 15 Meter Tiefe entdecken kann. Wann werden wir Hunde als Gold- oder Diamantensucher haben?