Für uns Menschen ist Urlaub die schönste Zeit des Jahres. Für unsere Tiere sollte es nicht anders sein – wobei es natürlich an uns liegt, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Deshalb steht am Anfang die Frage: „Soll ich mein Tier mitnehmen oder besser zu Hause lassen?“ Dazu bedenken Sie bitte Folgendes:
Nehmen Sie Ihren Hund nach Möglichkeit immer mit! Sie lieben „ihre“ Familie und sind dann am glücklichsten, wenn sie überall mit dabei sind – also auch im Urlaub. Und mit ein bisschen Planung und Rücksicht auf den vierbeinigen Hausgenossen steht auch dem gemeinsamen Badespaß in südlichen Gefilden nichts im Wege.
Hunde sind am liebsten bei „ihren“ Menschen – speziell im Urlaub, wenn man sich den ganzen Tag mit ihnen beschäftigen kann. Auch für den Menschen hat ein „Urlaub mit Hund“ einen besonderen Erholungswert.

Was gibt es Schöneres als ausgedehnte Spaziergänge, Wanderungen im schattigen Wald, gemütliche Radtouren (bitte nur auf ruhigen Nebenstraßen oder eigenen Radwegen!), ein erfrischendes gemeinsames Bad im See, Herumtollen auf Wiesen ohne Hundeverbot …
Realisieren lässt sich all das je nach Geschmack und Geldbörse auf verschiedene Arten: im 4-Stern-Hotel, in der gemütlichen Pension oder am Campingplatz.
Reisecheckliste für einen entspannten Urlaub mit dem Vierbeiner

Sommer, Sonne und endlich wieder Urlaub: für Hundebesitzer nicht bloß ganz allgemein die schönsten Wochen des Jahres, sondern auch die Chance, sich endlich einmal nach Herzenslust mit dem geliebten Vierbeiner zu beschäftigen. Der Hund sieht das genauso: Auch im Urlaub ist er am liebsten bei seiner Familie und macht gerne alles mit, was „seinen“ Menschen Spaß macht. Bei dem fröhlichen Treiben kann es schon passieren, dass mal was passiert – alles jedoch halb so schlimm, wenn man darauf vorbereitet ist.
Ein Insektenstich auf der Almwiese beim Wandern, ein Hitzschlag im heißen Auto bei der Fahrt vom Strand ins Hotel, ein verschlucktes Etwas, das besser dort geblieben wäre, wo der Hund es gefunden hat … in solchen Fällen gilt es, rasch und richtig zu reagieren, um den Schaden zu begrenzen und schlimme Folgen zu vermeiden.