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Ein Welpe zieht ein!

Wachstum und Ernährung der Welpen

Die Entwicklung eines Jungtieres ist sehr stark rasseabhängig. Hunde kleiner Rassen wachsen im Vergleich zu Hunden großer Rassen relativ schnell.

So ist ein Chihuahua bereits mit 8 Monaten ausgewachsen, ein Deutscher Schäferhund benötigt dafür jedoch zwischen 15 und 18 Monaten.

Deutlich länger dauert die Jugend bei Vertretern der Riesenrassen: Doggen und Bernhardiner haben ihr Wachstum erst mit dem zweiten Lebensjahr abgeschlossen.

Die Pubertät endet dennoch schon früher: Hündinnen zeigen ihre erste Läufigkeit zwischen dem sechsten und zwölften Monat.

Was beachtet werden muss

Das Wachstum lässt sich in zwei verschiedene Phasen einteilen. Die Ernährung trägt in diesen Abschnitten wesentlich zur harmonischen körperlichen Entwicklung des Hundes bei und legt den Grundstein für seine spätere Gesundheit. Anlass genug, um sich der Energieversorgung des Hundes gerade in der Zeit des Erwachsenwerdens näher zu widmen.  

In der ersten Zeit, zwischen der Entwöhnung von der Mutter und dem Durchbruch der bleibenden Zähne, kann man dem Welpen förmlich zusehen, wie er sich entwickelt. Jetzt wird das Skelett gefestigt, seine Knochen wachsen in die Länge und jeden Tag nimmt er deutlich an Gewicht zu.

Um dieser enormen metabolischen Aktivität gerecht zu werden, benötigt der jungen Hund zweimal mehr Energie als ein ausgewachsener Hund und eine optimale Versorgung mit Phosphor und Kalzium.

Wichtig für die Entwicklung

Welpen können erst langsam beginnen, Kohlenhydrate zu verdauen und benötigen hochverdauliches Eiweiß, um den Körper optimal zu versorgen.

Aber Vorsicht: Übergewicht schon in diesem Alter kann das Skelettsystem schädigen. Bänder und Muskulatur, die dem Skelett Halt geben, sind noch nicht voll entwickelt. Jedes Gramm zuviel belastet die wachsenden Knochen und kann zu bleibenden Schäden führen.

Eine regelmäßige Gewichtskontrolle und der Vergleich mit Wachstumskurven können den Besitzer unterstützen, eine gesunde Entwicklung zu garantieren.

Die anschließende Zeit, ab dem sechsten bis achten Monat bis zum Ende des Wachstums, ist eine Phase der Konsolidierung. Nun festigt der Hund seine Ossatur und entwickelt immer stärker seine Muskulatur. Er wächst nicht mehr so schnell und entwickelt sich vom noch etwas schlaksigen Junghund zu einem stattlichen, gut proportionierten, ausgewachsenen Vertreter seiner Art.

Der Energiebedarf ist nicht mehr so groß, liegt aber noch immer über dem eines ausgewachsenen Hundes.

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