Der Fellwechsel beim Hund findet im Frühjahr und im Herbst statt. Der Zeitpunkt der Haarung wird von der Tageslichtdauer und der Temperatur beeinflusst. Manche Tiere haaren das gesamte Jahr über. Besonders bei kastrierten Tieren lässt sich dies häufig beobachten. Auch dann ist der Fellwechsel saisonal unterschiedlich. Hündinnen haaren meist vor der Hitze.
Der gesamte Haarwechsel, Ausfall und Neuwuchs, kann zwischen sechs und sieben Wochen dauern. Bei jungen Tieren vollzieht sich der Fellwechsel meist schneller als bei alten. Im Frühjahr ist die Haarung intensiver als im Herbst, da das Winterfell dichter ist.Tägliches Kämmen und Bürsten ist in dieser Phase zu empfehlen. Für das Entfernen der Unterwolle gibt es spezielle Kämme.
Es gibt jedoch einige Rassen, bei denen sich das Haar vornehmlich in der Wachstumsphase befindet. Es wächst kontinuierlich und fällt nicht aus. Haarausfall ist bei diesen Tieren so gut wie nicht feststellbar. Diese Hunde müssen deshalb getrimmt oder geschoren werden, wie z.B. Yorkshire Terrier oder Pudel.
Hunderassen, die nicht abhaaren, gelten als besonders geeignet für Allergiker. Aber auch diese Tiere verlieren kontinuierlich Hautschuppen, die allergen wirken können.
1. Stärkung der Hautstruktur

2. Wirksamkeit der Hautbarriere stärken

3. Aufbau und Erhalt eines glänzenden Fells
