Die Veränderungen im Organismus unserer Hunde beginnen schleichend, die Anzeichen treten wechselhaft auf. Die Besitzer, die ihre Hunde täglich um sich haben, bemerken sie oft gar nicht.
Der Fellwechsel vollzieht sich langsamer, die Verdauung wird empfindlicher. Kleinere Hautverletzungen heilen langsamer. Mit fortschreitendem Alter werden die Anzeichen deutlicher.
Gehen Sie mit Ihrem älteren Hund mindestens zweimal im Jahr zum Tierarzt, um ihn allgemein untersuchen zu lassen und mögliche, im Alter auftretende Risiken rechtzeitig zu erkennen und ihnen begegnen zu können.

Die Bewegungslust lässt nach, das Haarkleid kann stumpfer werden, der Geruchssinn wird schwächer, die Hunde haben einen schlechteren Appetit. Häufig lässt auch das Hörvermögen nach. Vor allem bei Hunden, die ein sehr hohes Alter erreichen, steigt das Risiko für bestimmte Erkrankungen wie einer Katarakt (Grauer Star) an. Manche Hunde scheinen verwirrt zu sein, sie bellen ohne Grund oder sie erkennen Familienmitglieder nicht mehr.