Verbinden Sie Wellness mit Gesundheitsvorsorge und verwöhnen Sie Ihren alten Freund durch besonders intensive Zuwendung und Pflege. Dies fördert nicht nur das Wohlbefinden Ihres Vierbeiners, sondern hilft gleichzeitig, altersbedingte Veränderungen auszugleichen – und eventuelle Schwächen frühzeitig zu erkennen.

Mit den Jahren werden die Krallen eines Hundes spröder und weniger stark abgelaufen. Sein Haarkleid wird schütterer, das Fell erscheint struppig und stumpf. Da die Haut dicker wird, an Feuchtigkeit und Elastizität verliert, neigen ältere Hunde vermehrt zu starken Verhornungen an hervorstehenden Knochen und Gelenken. Auch Warzen treten gehäuft auf. Diese sind im Allgemeinen problemlos, können sich im Einzelfall jedoch entzünden. Weniger harmlos ist das steigende Risiko von Hauttumoren. Es gilt daher bei der Pflege von Haut und Fell, sorgfältig und aufmerksam auf verdächtige Umfangsvermehrungen, Knoten und Verhärtungen zu achten.

Im Alter neigen Hunde vermehrt zu Zahnbelag. Wird dieser bakterienhaltige Belag nicht entfernt, verhärtet er sich zu Zahnstein und führt so zu schmerzhaften Zahnfleischentzündungen. Auf Dauer können sogar vereiterte Zahnfächer und Zahnausfall die Folgen sein. Folgende Anzeichen weisen darauf hin, dass Ihr Hund Probleme mit den Zähnen hat: