Im Alter nimmt der Bewegungsdrang vieler Hunde ab, was grundsätzlich kein Problem ist. Ein bisschen Muße und Ruhe kann man seinem Senior schon gönnen. Andererseits hält körperliche Aktivität Ihren Hund auch fit und gesund. Frei nach dem Motto: „Wer rastet, der rostet“. Animieren Sie Ihren Hund also ruhig, sich ausgiebig zu bewegen. Vermeiden Sie allerdings zu große Belastungen. Denn, manch ein Senior macht auch schon mal gern größere Sprünge, als gesund für ihn ist. Wohltuend sind ausgiebige Spaziergänge, Schwimmen und langsames Laufen am Fahrrad, ungeeignet dagegen stürmische Ballspiele und Hürdenläufe auf dem Hundeplatz.
Hat Ihr Hund erste Gelenkbeschwerden, so erleichtern ihm einfache Maßnahmen das Leben:

Mit den Jahren verändern sich viele Hunde in ihrem Verhalten. Sie werden eigensinnig und wollen vermehrt ihre Ruhe haben. Sie sind weniger flexibel, jaulen und winseln manchmal ohne Grund und schlafen oft unruhig. Ob, wann und in welcher Form solche Verhaltensänderungen eintreten, ist von Hund zu Hund sehr unterschiedlich. Manche Hunde bleiben bis ins hohe Alter „geistig“ topfit, andere entwickeln relativ früh erste „Eigenarten“. Die Ursachen dafür sind unter anderem körperliche Veränderungen wie:
Das Erlernen kleiner Kunststücke und spielerische Aktivitäten, wie Versteck- und Such spiele, helfen, den Geist Ihres Hundes wach zu halten. Unterstützend werden spezielle Medikamente für ältere Hunde angeboten, die der Senilität entgegen wirken. Fragen Sie in Ihrer Tierarztpraxis danach.