Die Übergänge zwischen Altersbeschwerden und Alterskrankheiten sind oft fließend. Grundsätzlich gilt: Je eher eine Schwäche erkannt wird, desto besser für Ihren Hund! Dann nämlich kann ihm in Absprache mit der Tierarztpraxis frühzeitig und bestmöglich geholfen werden – und so oft einiges an Leid erspart bleiben. Nutzen Sie diese Chance und haben Sie im täglichen Miteinander ein aufmerksames Auge auf Ihren langjährigen Gefährten.
| Ihr Hund zeigt Ihnen, dass er älter wird | |
| Verhalten | Der Hund wird insgesamt ruhiger, er ist gelassener und häufig auch weniger gelehrig, meist nimmt das Schlaf- und Ruhebedürfnis zu. |
| Sinnesorgane | Sehfähigkeit, Gehör, Geruchs- und Geschmackssinn lassen nach. Die Augen werden trübe. |
| Bewegung | Der Bewegungsdrang nimmt ab, der Gang wird steifer, das Aufstehen und Hinlegen fällt schwerer. |
| Fell | Das Fell, besonders um Schnauze und Augen herum, wird grau, das Haarkleid verliert an Glanz. |
| Allgemeinbefinden | Die Anfälligkeit für Erkrankungen steigt, die Leistungsfähigkeit der Organe und die körpereigene Abwehrkraft nehmen ab. |